22
November
2011
(K)Eine Frage des Geschmacks
Wer in der jetzigen Zeit Präsenz zeigen und sich einer möglichst breiten Zielgruppe präsentieren will, kommt kaum um Social Networks herum. Zumindest dann nicht, wenn man gerne relevante Neuigkeiten möglichst schnell einer großen Gruppe bekannt machen will.
Besonders reizvoll, weil einfach, sind hier die vielfältigen Möglichkeiten Bildmaterial zu verbreiten. Sowohl Facebook, als auch Google+ bieten hier sehr elegante Wege, den eigenen Fans und Kreisen neues Bildmaterial zu offerieren. Allerdings bergen diese kostenlosen Galerien auch durchaus Fallstricke. An einem aktuellen Beispiel möchte ich exemplarisch aufzeigen, dass die Qualität mitunter extrem leiden kann. Das ist einigen Anwendern vielleicht gar nicht bewusst, aber es ist durchaus erkennbar. Und wer viel Wert auf das Erstellen und Optimieren eines Bildes gelegt hat, wird eine Nachträgliche Kompression womöglich nicht sehr zu schätzen wissen.

Man sollte also genau überlegen, ob man Bilder bei Facebook und Google+ hochlädt oder vielleicht doch einfach bei einem geeigneteren Anbieter, bzw. auf der eigenen Internetpräsenz platziert und dann nur entsprechend mit einem Link referenziert.
In jedem Fall scheint die Neuberechnung bei Google+ derzeit weniger destruktiv auszufallen, was diesen Dienst, neben der wesentlich aufgeräumteren Art der Präsentation von Bildmaterial, aktuell zur besseren Wahl macht.
Besonders reizvoll, weil einfach, sind hier die vielfältigen Möglichkeiten Bildmaterial zu verbreiten. Sowohl Facebook, als auch Google+ bieten hier sehr elegante Wege, den eigenen Fans und Kreisen neues Bildmaterial zu offerieren. Allerdings bergen diese kostenlosen Galerien auch durchaus Fallstricke. An einem aktuellen Beispiel möchte ich exemplarisch aufzeigen, dass die Qualität mitunter extrem leiden kann. Das ist einigen Anwendern vielleicht gar nicht bewusst, aber es ist durchaus erkennbar. Und wer viel Wert auf das Erstellen und Optimieren eines Bildes gelegt hat, wird eine Nachträgliche Kompression womöglich nicht sehr zu schätzen wissen.

Man sollte also genau überlegen, ob man Bilder bei Facebook und Google+ hochlädt oder vielleicht doch einfach bei einem geeigneteren Anbieter, bzw. auf der eigenen Internetpräsenz platziert und dann nur entsprechend mit einem Link referenziert.
In jedem Fall scheint die Neuberechnung bei Google+ derzeit weniger destruktiv auszufallen, was diesen Dienst, neben der wesentlich aufgeräumteren Art der Präsentation von Bildmaterial, aktuell zur besseren Wahl macht.


Da wir wissen, wie wichtig Mobilität geworden ist, haben wir bei der Gestaltung und Programmierung unserer Website besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass sie auch auf Mobilgeräten gut funktioniert. Für Tablet-PCs und Pad-Computer steht das Standardlayout zur Verfügung, wohingegen Sie auf einem Smartphone alternativ eine speziell für kleine Displays angepasste Version angeboten bekommen.
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